"Wenn alle Systeme des Körpers wohlgeordnet sind herscht Gesundheit"

-Andrew Taylor Still-



Das Wichtigste im Überblick:

  • Ein Termin dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten
  • Anamnese, Untersuchung und Behandlung
  • Jede weitere Therapieeinheit wird individuell auf den Patient-/innen abgestimmt.



Anamnese:

Zu Beginn der ersten osteopathischen Behandlungseinheit kommt es zu einem ausführlichen Aufnahmegespräch. Die aktuelle Krankheitsgeschichte, sowie chronische Erkrankungen, spezielle Leiden oder Unfälle und Stürze sind relevante Informationen für mich, da es sich bei der Osteopathie um eine ganzheitliche Therapieform handelt, bei der Mensch und Körper in ihrer Gesamtheit betrachtet werden.


Untersuchung:

Damit ich mir ein genaues Bild vom Gesundheitszustand machen kann, untersuche ich Sie umfassend. Dies geschieht mithilfe von Inspektion, Palpation und speziellen Funktionstests. Das Spannende dabei ist, dass die Dysfunktion an einer anderen Körperstruktur sein kann, als die Schmerzen, die Sie plagen. Die Faszien, die letzendlich alles miteinander verbinden können u.a der Grund hierfür sein.


Behandlung:

Es handelt sich um eine manuell ausgeübte Therapieform. Behandelt werden können:

  • das gesamte Skelett-und Muskelsystem (Parietale Osteopathie)
  • innere Organe (Viscerale Osteopathie)
  • Schädel bis Kreuzbein (Craniosakrale Osteopathie)


Osteopathie ist kein Allheilmittel! Es gibt Erkrankungen die vorher vom Schulmediziner abgeklärt werden müssen.


Kontraindikationen für eine osteopathische Behandlung:


  • unsichere oder ungeklärte Diagnose
  • traumatische Verletzungen mit Strukturschädigung (Osteopathie stellt keine Notfallmedizin dar)
  • Durchblutungsstörungen (Gehirn, etc)
  • Infektionskrankheiten, Tumorleiden oder akute Entzündungen
  • Fieber
  • Psychiatrische Erkrankungen


Falls Sie sich unsicher sind ob Sie für eine osteopathische Behandlung infrage kommen, können Sie mich gerne kontaktieren.






                  ,,Frag nicht, ob es ein Fall für die Osteopathie ist  sondern was die Osteopathie für den Fall tun kann."


                                                                -J.M.Littlejohn D.O.-




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